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NOVO 61/62

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Was der Bt-Mais-Anbau
in Spanien bringt


von Graham Brookes


 
 
 
 
 
 
 
 

Wir gehen davon aus, dass fast 36 Prozent des Maisanbaus in Spanien auf Bt-Mais umgestellt würde, falls alle führenden Sorten der Bt-Technologie im Handel erhältlich wären und keine Lieferbeschränkungen für Saatgutmengen vorlägen.

 

Heft 61/62: Übersicht
 




Was der Bt-Mais-Anbau in Spanien bringt

 

Der gewerbliche Anbau genmodifizierter Pflanzen in der EU ist zur Zeit äußerst beschränkt. Hauptgrund dafür ist das vom Ministerrat verfügte Moratorium der Genehmigungsverfahren für neues GM-Saatgut. Nur eine einzige insektenresistente Maissorte (Compa CB von Syngenta Seeds) wurde 1998 (vor dem Moratorium) zum Anbau freigegeben. Sie ist aber nur in Spanien gewerblich eingesetzt worden. Graham Brookes hat den Anbau dieser schädlingsresistenten Bt-Maissorte in Spanien untersucht und die Ergebnisse mit Berichten über Auswirkungen derselben Technologie in den USA verglichen - dem Land mit den bis heute größten Anbauflächen von schädlingsresistentem Mais.



In den Jahren 2001/02 baute Spanien auf 485.000 Hektar Getreidemais an (11 Prozent des gesamten EU-Anbaus). Über 90 Prozent dieser Anbaufläche wird bewässert. Bt-Mais wird auf 20.000 bis 25.000 Hektar angebaut (durch ein freiwilliges Abkommen mit dem Saatlieferanten Syngenta wurde diese Fläche seit 1998 nicht ausgeweitet). Die Hauptanbaugebiete für Bt-Mais befinden sich in den Provinzen Huesca, Zaragosa und Lleida (in den Regionen Aragonien und Katalanien).
Alle wichtigen Anbaugebiete für Bt-Mais liegen in Gebieten, in denen üblicherweise die Gefahr des jährlichen Befalls mit Maiszünslerlarven groß oder mittelgroß ist. Insgesamt kann man davon ausgehen, dass ein Viertel der Maisanbauflächen in Spanien im hohen Gefährdungsbereich und weitere 40 Prozent im mittleren liegen.
Auf 6 Prozent bis 20 Prozent der spanischen Mais-Anbaufläche werden Insektizide eingesetzt, um den Maiszünslerbefall unter Kontrolle zu halten. Ihr Einsatz erfolgt entweder über die künstliche Bewässerung oder durch Sprühflugzeuge. Die durchschnittlichen Kosten pro Anwendung über die Bewässerung liegen bei 18-24 Euro/Hektar, bei Sprühaktionen bei 36-42 Euro/ha.
Beim größten Teil der spanischen Maisproduktion findet keine aktive Bekämpfung des Maiszünslers statt (35-54 Prozent dieser Anbaugebiete liegen in Regionen mit mittelgroßer bis großer Befallsgefahr - ohne Einsatz mit Bt-Saatgut - und 25 Prozent in Regionen mit niedriger Befallsgefahr). Die Hauptgründe hierfür sind, dass der Schädlingsbefall von Jahr zu Jahr und auch von den Anbaugebieten her variiert, und dass der Zeitpunkt der Bekämpfung zeitgenau erfolgen muss (innerhalb von 2-3 Tagen nach dem Schlüpfen der Larven). Dieser Zeitpunkt ist nicht leicht zu bestimmen, da die Larven innerhalb einer Periode von drei Wochen schlüpfen, während die Wirkzeit der Insektizide nur wenige Tage beträgt. Erschwerend kommt hinzu, dass die Insektizide nur geringe Wirkung auf die Maiszünslerlarven haben, die sich bereits in die Stängel gebohrt haben. Zudem ist das Ausmaß des Befalls nur unzureichend erkennbar, und die Kosten der Bekämpfung werden als ausgesprochen hoch empfunden.
Man schätzt, dass der Maiszünsler in Regionen mit großer Befallsgefahr, in denen keine Insektizide eingesetzt werden, einen durchschnittlichen Ertragsverlust von 15 Prozent verursacht. In manchen Regionen, in denen Insektizide nicht optimal eingesetzt werden, beträgt der durchschnittliche Ertragsverlust 10 Prozent. Im Landesdurchschnitt ist der Ertragsverlust vermutlich geringer, liegt aber immer noch im Bereich von 5-7 Prozent.*

Auswirkungen des Anbaus von Bt-Mais
Die Kosten für Bt-Maissaatgut liegen in Relation zu vergleichbaren Alternativen bei 18-31 Euro/ha, wobei für die Mehrzahl der Landwirte, die ihr Saatgut über Kooperativen beziehen, die Kosten eher im unteren Bereich liegen.
Da der von Maiszünslern verursachte Ertragsverlust je nach Anbauort, Jahr, Klimafaktoren, Aussaatzeit, Einsatz von oder Verzicht auf Insektizide und deren optimaler Anwendung schwankt, variieren auch die positiven Auswirkungen, d. h. die Ertragssteigerungen durch den Anbau von Bt-Mais. In der Region Huesca, in der im Allgemeinen ein hohes Befallsrisiko herrscht, wird eine Ertragsverbesserung von durchschnittlich 10 Prozent erreicht (d. h. 1 Tonne/ha auf einen Basisertrag von 10 t/ha), wo früher Insektizide eingesetzt wurden, und von 15 Prozent, wo vorher keine eingesetzt wurden. Andere Untersuchungen zu einer Reihe von Anbaugebieten, allerdings nur für das Jahr 1997, geben (innerhalb einer Spanne von 2,9 Prozent bis 12,9 Prozent) Ertragssteigerungen von durchschnittlich 6,3 Prozent an. Demgegenüber liegen die Ertragsverbesserungen in Gebieten mit niedrigem, bzw. mittlerem Befallsrisiko bei etwa 1 Prozent innerhalb des Beobachtungszeitraums der letzten vier Jahre.
Der Kostenfaktor beim Anbau von Bt-Mais liegt bei etwa plus 18,5 Euro/ha für das Saatgut. Dem stehen Einsparungen von 24 bis 102 Euro/ha gegenüber, weil keine Maiszünsler-Bekämpfungsmittel mehr eingesetzt und in einigen Fällen auch keine Mittel gegen Spinnmilben mehr gespritzt werden mussten (einige Landwirte klagen, dass die Mittel gegen Maiszünsler auch Nutzinsekten vernichtet haben). Bei herkömmlichen Ernten ohne Insektizideinsatz fällt der Kostenfaktor nicht ins Gewicht. Es ergeben sich jedoch zusätzliche Kostensenkungen im Sekundärbereich, etwa im Bereich Arbeits- und Verwaltungszeit, z. B. für Feldbegehungen und/oder den Einsatz spezieller Insektizide über die Bewässerung. Die Auswirkungen des Bt-Mais-Anbaus auf den wirtschaftlichen Ertrag in der Region stellen sich wie folgt dar:

> In der Region Sarinena (ein Gebiet mit hohem durchschnittlichen Jahresbefall) ergaben sich durch den Einsatz von Bt-Mais Gewinnsteigerungen von 67-329,5 Euro/ha (im Durchschnitt 146,5 Euro/ha). In Relation zur allgemeinen Ertragsspanne beim Maisanbau in der Region entspricht dies einer Steigerung von +5.5 Prozent bis +32.4 Prozent (Durchschnitt: +12.9 Prozent). Diese Rentabilitätssteigerung könnte ein signifikantes Gegengewicht zu jenen potenziell für die Ertragsspanne nachteiligen Effekten im Maisanbau bilden.
> Im Barbastro-Gebiet (eine Region mit niedrigem bis mittlerem durchschnittlichem Jahresbefall) lag der Nettogewinn bei Anbau von Bt-Mais bei plus/minus Null (d. h. keine Netto-Ertragsveränderung über vier Jahre).
> In Hinblick auf die Rentabilität werden die Kosten für die Bt-Technologie durch das Einsparen von Insektiziden für die Landwirte in der Sarinena-Region mehr als nur ausgeglichen. Für Landwirte, die den Maiszünsler generell nicht bekämpfen, liegt die Rentabilitätsschwelle für Bt-Technologie (bei einem Marktpreis von 123 Euro pro Tonne im Jahr 2001) bei einer Produktionssteigerung von 0,15 t/ha (1,5 Prozent Produktionssteigerung gegenüber der durchschnittlichen Maisproduktion in ganz Spanien im Jahr 2001).

Weitere Auswirkungen und Aspekte
> Beitrag zum Produktions-Risikomanagement: Für einige Landwirte ist der versicherungsrelevante Aspekt beim Anbau von Bt-Mais besonders wichtig - sie müssen sich nicht mehr gegen mögliche schwere Schäden durch Maiszünslerbefall absichern.
> Der "Annehmlichkeitsfaktor": Es muss weniger Zeit für Feldbegehungen und/oder Schädlingsbekämpfung aufgewandt werden.
> Verbesserung der Getreidequalität: Bt-Mais weist geringere Spuren von Mycotoxinen auf als herkömmlicher Mais.
> Deutliche Vorteile für die menschliche Gesundheit (Landwirte und Landarbeiter): Reduzierung der Risiken von Unfällen beim Hantieren mit Insektiziden.
> Deutliche Vorteile für die Umwelt, da einige Insektizide nicht länger eingesetzt werden (s. u.).
> Der Einsatz dieser Transgen-Technologie ist unbeschränkt: Kleine und große Landwirtschaftsbetriebe setzen sie ein (die durchschnittliche Hofgröße Bt-Mais-anbauender Landwirte liegt bei 50 Hektar oder weniger (50 Hektar ist die Durchschnittsfläche in der Region Huesca; im Zaragossa-Gebiet sind Durchschnittsflächen unter 20 Hektar üblich).
> Alle genmodifizierten Maissorten werden über normale Vertriebswege an Verbraucher im Tierfuttersektor verkauft. Eine Trennung von genmodifiziertem Mais und nicht-genmodifiziertem Mais ist nicht erforderlich.

Chancen für den Bt-Mais in Spanien
Wir gehen davon aus, dass fast 36 Prozent (173.00 Hektar) des Maisanbaus in Spanien unter der Voraussetzung auf Bt-Mais umgestellt würde, dass alle führenden Sorten der Bt-Technologie im Handel erhältlich sind und keine Lieferbeschränkungen für Saatgutmengen vorliegen.
Geht man von einer Ernteertragssteigerung um 5-7 Prozent gegenüber konventionellen Maissorten aus, würde das beim genannten Akzeptanzgrad eine Steigerung der spanischen Maisproduktion um 88.000 bis 123.000 Tonnen ermöglichen (um 1.8-2.5 Prozent). Für die Landwirte bedeutete dies einen zusätzlichen Gewinn von 10,82 bis 15,22 Mio. Euro.

Auswirkungen auf die Umwelt
Ausgehend von Untersuchungen in Landwirtschaftsbetrieben der Region Huesca wird deutlich, dass die beiden gegenwärtig zur Bekämpfung des Maiszünslers eingesetzten Insektizide nahezu ausschließlich gegen diesen spezifischen Schädling eingesetzt werden. Würde Bt-Mais im oben erwarteten Maße angebaut, würden diese Insektizide wahrscheinlich im spanischen Maisanbau generell nicht mehr genutzt werden. Das würde eine Nettoreduzierung der besprühten Fläche um 59.000 bis 98.000 Hektar und eine Reduzierung der eingesetzten Wirkstoffmenge um 35 bis 54 Tonnen bedeuten. Hinsichtlich der Gesamtmenge der Insektizide im spanischen Maisanbau (einschließlich der Bodeninsektizide) bedeutete das eine Reduzierung der gesamten Sprühflächen um 27-45 Prozent und eine Reduktion der eingesetzten Wirkstoffmenge um 26-35 Prozent.
Da diese Insektizide manchmal auch gegen andere Schädlinge wie Heliothis und Agrotis eingesetzt werden, könnte die Einsparung von Insektiziden etwas geringer ausfallen, möglicherweise sogar um zwei Drittel (d. h. eine Reduzierung der Sprühflächen um 15.000 bis 32.000 Hektar und der Wirkstoffmenge um 12-19 Tonnen).

* Tatsache ist, dass bei zeitlich optimalem Einsatz von Insektiziden die Produktionsverluste um 70-90 Prozent verringert werden können, doch, wie bereits angeführt, ist dies nur selten möglich, schwer durchführbar und nicht kosteneffektiv.

Aus dem Englischen übersetzt von Vera Pagin, Textbüro Reul GmbH, Frankfurt am Main.

 

 

 


 

Graham Brookes ist Agrarwissenschaftler und Manager der Beratungsagentur Brookes West in Canterbury, England. Beim vorliegenden Artikel handelt es sich um die Zusammenfassung seiner im September erschienenen Studie "The farm level impact of using Bt maize in Spain". Sie kann vom Autor direkt angefordert werden (Tel +44 1303 840958; Fax +44 1303 840959; E-Mail Graham.Brookes@Btinternet.com).
In Novo58/59 ist von Brookes zuletzt der Artikel "Gentechnikfreie Politik schadet der Europäischen Union" erschienen.


 



 

TABELLEN


Verluste im Maisanbau durch Maiszünsler in Spanien 1997

Region Durchschnittlicher Ernteverlust in  Prozent auf untersuchten Anbaugebieten in der Region Häufigster Wert der Ernteverluste Maximale Verluste in  Prozent
Albacete 6,4 8-9 9,6
Girona 12,9 14-16 24,6
Huesca 6,5 8-9 21,2
Lleida 4,4 8-9 9,1
Madrid 2,9 2-4 5,9
Zaragosa 6,1 8-9 22
Alle obigen Regionen 6,1 8-9  

Die Erhebungen basieren auf Stichproben in der jeweiligen Region 1997.
Quelle: Alcade E (1999) Symposium de Sanidad Vegetal, Sevilla.

 

Vergleich des Ernteertrags bei Bt-Mais und konventionellem Mais in Spanien 1997 (Tonnen/Hektar)

Region Durchschnittlicher Ernteertrag bei Bt-Mais Ernteertrag bei konventionellem Mais Unterschied in  Prozent
Albacete 14,2 13,34 +6,4
Girona 13,63 12,07 +12,9
Huesca 13,35 12,54 +6,5
Lleida 13,72 13,13 +4,5
Madrid 14,70 14,28 +2,9
Zaragosa 12,01 11,32 +6,1
Alle obigen Regionen 13,30 12,51 +6,3

Die Erhebungen basieren auf den Daten einer Versuchsanbaufläche von 1000 qm in jeder Region im Jahr 1997.
Quelle: Alcade E (1999) Symposium de Sanidad Vegetal, Sevilla.

 

Zusammenfassung der Auswirkungen von Bt-Maisanbau auf den Ernteertrag in US-Farmbetrieben 1997-2000

Region / Bundesstaat Anzahl der ausgewerte-
ten Unter-
suchungen
Durchschnitt-
liche Ernteertrags-
steigerung bei Bt-Mais: Tonnen/ha
Durchschnitt-
licher Ertrags-
gewinn in  Prozent
(gerundet)
Spanne
Getreidegürtel USA 6 +0,68 +8,12 +4 to +12.8
Illinois 4 +1,02 +12,26 +1,1 to +22,6
Iowa 5 +0,45 +5,34 +2,2 to +9,2
Kansas 3 +0,49 +5,87 +2,8 to + 9,0
Minnesota 1 +1,14 +13,69 +13,69 to +13,69
Nebraska 2 +0,46 +5,57 +3,2 to +7,9
South Dakota 2 +0,65 +7,75 +5,8 to +9,7
USA insgesamt 5 +0,42 +5,04 +2,5 to +9,0

Quelle: Tabelle 7 in Marra M, Pardey P & Alston J (2002): The pay-offs of agricultural biotechnology: an assessment of the evidence, International Food Policy Research Institute, Washington, USA. In der zitierten Arbeit werden die Ernteertragssteigerungen in "bushels" pro "acre" angegeben. Diese Werte wurden in Tonnen pro Hektar umgerechnet und in Prozentwerten verglichen mit den durchschnittlichen amerikanischen Mais-Ernteerträgen in der Zeit von 1997-2000 (dem Zeitraum, dem sich die meisten Arbeiten widmeten) von 8.345 Tonnen/ha.

 

Auswirkungen von Bt-Mais auf Haupteinnahme- und Kostenfaktoren in der Maisproduktion der Huesca-Region in Spanien (EUR/ha)

  Barbastro Sarinena Gewinn-
spannen
Sarinena Durchschnitt
Durchschnittlicher Ernteertrag (Tonne/ha) 13-15 10 10
Ernteertragssteigerung durch Bt-Mais (Tonne/ha) +0,15 +0,5 bis +2,0 +1,0
Erlössteigerung +18,5 +61,5 bis +246 +123
       
Quantifizierbare Kostenveränderungen      
Kosten Saatgut -18,5 -18,5 -18.5
Kosten Pflanzenschutz Keine Änderung +24 bis +102 +42
Nettogewinn Null +67 bis +329,5 +146,5

Ausgangspreis für Mais ist hier 123 Euro/Tonne - der durchschnittliche Erzeugerpreis im September/Oktober 2001. Technologiekosten basieren auf Informationen von AGPME zu Betrieben in der Sarinena-Kooperative.
Quelle: Vor Ort Untersuchung im Juli 2002: Barbastro Musterbetrieb und die regionale Sarinena-Kooperative von Maisanbauern (500 Mitglieder).



 

 

Bt-Maisanbau im Oderbruch

Auch in Deutschland haben dieses Jahr Landwirte und Forschungsinstitute in begrenztem Umfang gentechnisch verbesserten Mais angebaut - u.a. auch insektenresistenten Bt-Mais, der in Spanien bereits in größerem Maßstab erfolgreich kultiviert wird. Insgesamt hat das Bundessortenamt für 2002 zeitlich und mengenmäßig begrenzte Vertriebsgenehmigungen für 11 gentechnisch veränderte Sortenkandidaten erteilt. Auf Grundlage dieser Zulassungen wurden auch auf einem Feld im Oderbruch im Umland Berlins erneut Versuchsanbauten durchgeführt. Dabei sollten die Unterschiede zwischen gentechnisch verändertem Bt-Mais und konventionellen Sorten festgestellt werden. Die Auswertungen der Versuchsanbauten zeigten eindeutig, dass das Potenzial für Bt-Mais auch hierzulande sehr groß ist. Die ungeschützten, konventionellen Pflanzen litten extrem unter dem Befall der Maiszünslerlarven, die sich in Stengel und Kolben bohren. Viele Maisstengel waren vor der Ernte abgeknickt, etliche Kolben zeigten als Folge der Maiszünslerangriffe zudem deutliche Pilzspuren, die bei Mensch und Tier zu Gesundheitsschäden führen können.



 



   
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