| | Aktuell
(Home/News) | Dafür
steht
NOVO | Wer liest NOVO
| Archiv | Kontakt/Impressum | | Das aktuelle Heft | LifeScience | Infoletter | Einzelheft | NOVO abonnieren | |
| ZUR SACHE |
Inside Editorial |
||||||
|
|
Eigentlich sollte das Erreichen der Sechs-Milliarden-Grenze
der Erdbevölkerung Anlass zum Jubeln sein und nicht zum Klagen, meint NOVO-Autor
Frank Füredi. Doch mit solchem Zukunftsoptimismus stehen Leute wie
er am Ende des Millenniums allein auf weiter Flur. Das Geschäft mit apokalyptischen
Horrormeldungen boomt weiter. Heute bedrückt die vermeintliche Überbevölkerung
die Alarmisten-Gemüter. Dabei zeigt eine nüchterne Betrachtung der Lage,
dass auch das Gerede um die Sechs-Milliarden-Problematik heiße Luft ist.
Auch ohne UN-Bevölkerungsprogramme sinken weltweit die Geburtenraten. Legt
man niedrige Schätzungen zugrunde, so wird die Erdbevölkerung etwa ab
dem Jahre 2035 wieder schrumpfen. Auch bei den mittleren Schätzungen wird
die Wachstumskurve bald in die Horizontale übergehen. Von den hohen UN-Schätzungen
kann getrost abgesehen werden, denn sie dienen primär als alarmistische Begründung,
die eigene Bevölkerungskommission nicht auflösen zu müssen. Eine anregende Lektüre wünscht Thomas Deichmann
|
||||||
Wir spüren in den Nischen des globalen intellektuellen Diskurses Ideen und Konzepte auf, die Wege aus der aktuellen geistigen und politischen Stagnation weisen können... >>
Dafür steht NOVO